2015 – Paul McCartney in Amsterdam

So einfach ist das: The love you take …

„Out There“ live im Ziggo Dome – 07. Juni 2015

(Text + Fotos: © Ansgar Bellersen – Verwendung nur mit ausdrücklicher Genehmigung)

 

„Das wievielte Paul McCartney-Konzert war das in deiner Laufbahn?“ Das wurde ich kurz nach dem Gastspiel des Ex-Beatles in Amsterdam gefragt. Das wusste ich selbst nicht genau. So zählte ich mal durch und kam auf 18 Konzerte, verteilt auf 26 Jahre. Diese Zahl schließt allerdings das „Concert for George“ (McCartney als einer von vielen Musikern) und „Ecce Cor Meum“ (Weltpremiere seines zweiten Oratoriums in London; McCartney war als Komponist anwesend) ein.

Vorbei sind zwar die Zeiten als ich – wie z.B. 1993 und 2003 jeweils gleich vierfach geschehen – mehrere Konzerte einer Paul McCartney-Tour mitmache. Auch das Schröpfen der Fans durch irrwitzige Preise für diverse Deluxe-Tickets (bis hin zur Teilnahme am Soundcheck) lehne ich ab. Zwar ein gängiges Verfahren bei namhaften Acts, aber für mich die reinste Abzocke.

Der letzte Konzertbesuch lag für mich drei Jahre zurück. In Rotterdam genoss ich 2012 nach 19 Jahren endlich wieder einen unbestuhlten Innenraum. Die Stimmung in den eng an den Bühnenrand gequetschten Reihen ist ungleich höher als bei bestuhlten Konzerten, bei denen einerseits viele Besucher reserviert zurückgelehnt das Ereignis konsumieren und andererseits gestrenge Ordnungskräfte oft bis zum Schluss die leidenschaftlicheren Fans in dem ihnen zugewiesenen Bereich in Schach halten.

In den drei zurückliegenden Jahren tourte McCartney vorwiegend durch den amerikanischen Kontinent, aber auch durch Asien. In dieser Zeit erfuhr die Setlist einige Veränderungen, so dass sich in der Summe beinahe ein Dutzend Songs angehäuft hat, die ich bis dato noch nicht in einem McCartney-Konzert gehört hatte. Hohe Steuerabgaben führten vermutlich dazu, dass Deutschland erstmals bei einer Europatour unberücksichtigt blieb. Amsterdam ist keine Weltreise vom Bremer Umland entfernt und die Gewissheit, erneut ein Konzert mit unbestuhltem Innenraum zu erleben, ließ mich nicht lange zögern.

Zusammen mit zwei Freunden erreiche ich also am frühen Nachmittag des 7. Juni den relativ neuen Ziggo Dome in Amsterdam, wo im Rahmen der „Out There“-Tournee das erste von zwei aufeinander folgenden Konzerten stattfinden soll. Direkt gegenüber der Fußballarena von Ajax Amsterdam warten schon etwa 50, 60 Fans in einem schmalen Gang vor dem Haupteingang. Links daneben ein noch schmalerer, aber noch leerer Gang für die zahlungsfreudigen Inhaber der sogenannten Early Entry-Tickets. Eine gute Stunde später rückt die Menge plötzlich dicht zusammen, so dass wir unverhofft nur noch drei, vier Meter vor der Absperrung stehen. In der Zwischenzeit können wir eine Handvoll weitere Konzertveteranen bei uns begrüßen, die uns gut bekannt sind. Die Zeit vergeht auf diese Weise relativ schnell. Als die Türen sich öffnen, nehmen wir die Beine in die Hand und preschen im Schweinsgalopp durch das Foyer und schließlich bis an den Bühnenrand. Wir erreichen in etwa die fünfte, sechste Reihe. Damit sind wir zufrieden und schütteln die Köpfe über die Fans, die teures Geld für Early Entry-Tickets bezahlt haben, aber am Ende doch nur knapp vor uns landen. Nun ja. Das muss jeder selbst entscheiden.

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Gegen 19:15 Uhr nimmt am rechten Bühnenrand ein DJ seinen Platz ein, der diverse Songs aus der langen Karriere des Ex-Beatles zu einem Marathon-Medley mixt. Dabei nimmt er verhältnismäßig wenige künstlerische Änderungen an der Songstruktur vor, was mir recht angenehm erscheint. Zehn vor acht ist für den gelangweilt dreinschauenden Mann Schluss. Sein Set wird abgebaut und fast pünktlich um 20:00 Uhr beginnen die seitlichen Videowände die seit Jahren bekannte Collage von Fotos abzuspielen, die Schnappschüsse von McCartneys Kindertagen bis in die Gegenwart zeigen. Nicht nur mir persönlich, sondern eigentlich auch allen Fans, mit denen ich darüber spreche, gefällt der stimmungsvolle Pre-Show-Film der Jahre 1989/90 und 1993 bedeutend besser. Es sind aktuell durchaus schöne Fotos dabei, und im Vergleich zu 2012 ist auch alles neu gestaltet, aber irgendwann zieht sich diese Bildershow in die Länge.

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Um 20:30 Uhr geht endlich das Hallenlicht aus. Dann ER: Gott sei Dank kein schweinchenrosafarbenes Jäckchen, keine Larry King-Gedächtnishosenträger, sondern im coolen dunklen Anzug kommt der frühere Beatles-Bassist auf die Bühne und legt auch gleich mit einem Beatles-Klassiker los: „Eight Days A Week“. Speziell in den vorderen Reihen fühlt sich das Publikum sofort ins Reich der Glückseligkeit katapultiert. Dann „Save Us“ (vom „New“-Album), „Another Girl“, „Listen To What The Man Said“ und die kühne Setlist-Erweiterung der letzten Konzerte: „Temporary Secretary“. Gleich zur Eröffnung also fünf Songs, die meine Begleiter und ich noch nie live erleben durften. Der alte Mann hat uns im Handstreich für sich eingenommen. Da macht es auch nichts, dass nun das zum gefühlt 563. Mal gehörte, aber letztlich doch coole „Let Me Roll It“ (im Verbund mit dem Hendrix –Tribut „Foxy Lady“) dran ist. Schon längst sind wir auf Betriebstemperatur und sehen milde über die wacklige Stimme in „Nineteen Hundred and Eighty-Five“ hinweg, das einer druckvollen Version von „Paperback Writer“ und der schönen Ode an Gattin Nancy („My Valentine“) folgt. Nach einer gelungenen Version von „Long And Winding Road“ tut es aber doch weh: „Maybe I’m Amazed“ bereitet Paul auffällige Probleme. Ausgerechnet bei meinem Lieblingssong aus McCartneys Solowerk ist es dieser Tage leider keine Ausnahme mehr, sondern die Regel geworden. Bald sechs Jahrzehnte vokaler Strapazen und das Alter haben die einstige Weltklasse-Stimme merklich geschädigt. Paul McCartney wäre gut beraten, die Tonart zu transponieren oder – vielleicht sogar besser – den Song aus dem Live-Repertoire zu streichen.

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Souverän geht es aber mit „I’ve Just Seen A Face“ weiter, das man auch nicht alle Tage hört. Sogar die hohen Töne in „We Can Work It Out“ werden ohne große Mühen getroffen. Es folgen zwei Songs, die stellvertretend für den Anfang und die Gegenwart des Solokünstlers McCartney stehen: „Another Day“ von 1970 und das gerade in der Liveversion wunderbare „Hope For The Future“, welches Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde.

Es wird ein bisschen ruhiger und intimer: „And I Love Her“ macht den Anfang. Anschließend verlassen Rusty Anderson, Paul „Wix“ Wickens, Brian Ray und Abe Laboriel jr. die Bühne. Ohne seine Band betritt Paul McCartney nun eine hydraulische kleinere Bühne, die sich direkt vor der Hauptbühne befindet. Als die ersten Töne von „Blackbird“ erklingen, erhebt sich die Bühne bis in eine Höhe von vielleicht sechs Metern. Auf den Wänden eine Lichtinstallation, die an einen Wasserfall erinnert. Vom oberen Rand blickt McCartney in das weite Rund des ausverkauften Ziggo Dome. Das Publikum direkt um uns herum nutzt nach „Blackbird“ die erste Erwähnung des Namens John Lennon, um erst relativ zaghaft, dann aus voller Kehle „Give Peace A Chance“ zu intonieren. McCartney, der zunächst weiter erzählt, bricht dann plötzlich ab und kann nicht anders, als den spontanen Chor mit ein paar Akkorden auf seiner Akustikgitarre zu begleiten. Zweifellos ein emotionaler Höhepunkt des Konzertes, auf den dann der (musikalische) Dialog mit John Lennon folgt, den Paul McCartney in dieser Offenheit nie führen konnte: „Here Today“.

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Die beiden aktuellen Songs „New“ und „Queenie Eye“ sowie „Lady Madonna“ bilden harmonisch das nächste Set. Bei diesen Stücken wechselt McCartney an sein psychedelisch bemaltes Magic Piano. Der sich anschließende Song „All Together Now“, so McCartney, sei ausdrücklich „For the kids“. Der witzige Kinderreim sorgt aber auch beim reifen Publikum für Erheiterung. Für mich persönlich auch unterhaltsam, aber dennoch verzichtbar. Mit einer fantastischen Interpretation von „Lovely Rita“ grüßt dann zum ersten Mal an diesem Abend „Sgt. Pepper“. „Eleanor Rigby“ schaltet dann wieder einen Gang runter. Die Bühne ist dunkel. Dezente Scheinwerfer beleuchten Paul McCartney, Rusty Anderson und Abe Laboriel jr., die ihren prominenten Bandkollegen an den nötigen Stellen im Harmoniegesang unterstützen. Weiter geht es mit „Being For The Benefit Of Mr. Kite!“, einem Beitrag John Lennons zum Meisterwerk „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Für mich geht es vollkommen in Ordnung, dass Paul McCartney gelegentlich auch mal Songs spielt, die Lennon geschrieben hat. Wenn einer das Recht dazu hat, dann er.

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25 Songs liegen hinter uns. Die restlichen 15 (was in der Summe unglaubliche 40 Songs in fast drei Stunden ergibt) sind fast ausschließlich die Premium-Klassiker, die seit Jahren das letzte Konzertdrittel ausmachen. All Killers, No Fillers. Es beginnt mit der Hommage an George Harrison: „Something“, dass auch am heutigen Abend besonders mir als George-Fan wieder emotionale Wechselbäder beschert. Vereinzelt werden davor und danach DIN A4-Zettel mit der Aufschrift „Big Barn Bed“ in der Hoffnung hochgehalten, Paul McCartney würde die Eröffnungsnummer von „Red Rose Speedway“ (1973) zur Ukulele spielen. Doch auch wenn der Song schon mal bei einem Soundcheck gespielt wurde: Diese Rarität bleibt vorerst der Konzertbühne fern.

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Statt dessen kommt das unvermeidliche „Ob-La-Di, Ob-La-Da“. Die Halle ist begeistert. Mir bereitet das Stück keine Schmerzen, aber ich muss es auch nicht in jedem Konzert hören. Nach dem Wings-Evergreen „Band On The Run“ folgt das wie gewohnt enthemmt rockende „Back In The USSR“. „Let It Be“ treibt die Ergriffenheit aller zu einem weiteren Höhepunkt. Das anschließende große Pyro-Spektakel bei „Live And Let Die“ wird sowieso nie langweilig. Die gewaltigen Kanonenschläge, Feuersalven, die Lightshow und die treibende Melodie des gleichnamigen Bond-Songs reißen auch die Letzten von ihren Sitzen. „Hey Jude“ mag bei Großveranstaltungen („Queen’s Jubilee“, Olympia etc.) mittlerweile etwas abgenutzt sein – bei regulären Konzerten funktioniert es wie eh und je. Alle singen textsicher mit und spätestens beim finalen „Naaaa, na, na, na-na-na-naaa“-Chorus bleibt kein Auge mehr trocken. Fasznierend und mit Worten schwer zu erklären.

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Der erste Zugabenblock bietet zunächst nach längerer Zeit ein Wiederhören mit „Can’t Buy Me Love“. Frühe Beatles-Nummern wie diese zünden stets verlässlich. Im Anschluss kommt der Ex-Beatle auf die Plakate und Banner zu sprechen, auf die er immer wieder bei seinen Konzerten blickt. Sein Team hat sich in Amsterdam zwei Gruppen herausgepickt: Da ist zunächst eine junge Frau und ein Mann, die tatsächlich aus Georgien angereist sind und jetzt auf die Bühne geholt werden. McCartney honoriert das mit einer Umarmung und signiert den Arm des Mädels, das sich höchstwahrscheinlich (wie in diesen Fällen üblich) die Stelle nach dem Konzert tätowieren lässt. Nun nähert sich schüchtern ein junger Typ aus Norwegen in Begleitung seiner japanischen Freundin, der er sogleich einen Heiratsantrag macht. Father McCartney gibt seinen Segen und knuddelt das junge Glück zum Abschied. So etwas hatte ich bislang auch noch nicht gesehen. Schön. Ein persönliches Highlight und damit auch meine letzte Live-Premiere in diesem Set war für mich die Wings-Nummer „Hi Hi Hi“ – auch 1976 im Zugabenteil der legendären Wings Over America-Tour. „I Saw Her Standing There“ war der erste Song auf dem ersten Album der Beatles („Please Please Me“). Hier ist es nun das astrein rockende letzte Stück der ersten Portion Zugaben.

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Der zweite und letzte Zugabenblock. „Yesterday“, diese vollendete und vollkommene Kompositon wird in wenigen Tagen fünfzig Jahre alt. Auch 2015 wird diese Melodie von ihrem Schöpfer überzeugend auf die Bühne gebracht. Doch McCartney wäre nicht er selbst, würde er danach nicht wieder das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrücken: „Helter Skelter“, die Keimzelle des Heavy Metal, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der Konzerte geworden. Nun kann nur noch eines folgen: Kein McCartney-Hochamt ist vollständig ohne das Abbey Road-Medley. Mit „Golden Slumbers“, „Carry That Weight“ und „The End“ wird der Schlussegen erteilt. Konfettiregen, ungläubiges, aber beseeltes gegenseitiges Anstarren.

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Als wir die Halle verlassen, geht es mit großen Schritten auf Mitternacht zu. In der Nacht finde ich drei Stunden Schlaf, bevor der Wecker mich umbarmherzig in die neue Arbeitswoche treibt.

Das Wehklagen über McCartneys in die Jahre gekommene Stimme ist Unsinn und lässt mich relativ kalt. Mir ist bewusst, dass er gesanglich nicht mehr alles stemmen kann, was ihm in früheren Jahren so unendlich leicht fiel. Im Konzert waren die stimmlichen Defizite wie schon beschrieben zu erkennen und im Fall von „Maybe I’m Amazed“ auch alles andere als schön. In einem rund dreistündigen Programm, das der in wenigen Tagen 73-jährige Ex-Beatle wie üblich ohne Pause bestritt, blieben diese Aussetzer allerdings absolute Ausnahmen. Was ist es also, das einen wie mich selbst nach 18 Konzerten immer wieder aufs Neue zu den Auftritten Paul McCartneys treibt? Ist es die Faszination, dem größten noch lebenden Komponisten des 20. Jahrhunderts nah zu sein? Die Angst, es könnte das letzte Mal sein? Das unvergleichliche Gefühl, in seinen unsterblichen Melodien und Songs aufzugehen? Das gemeinschaftliche Empfinden? Schwierig, das umfassend zu beantworten. Von allem etwas. Doch in jedem Fall ist es die Begeisterung und Freude, die McCartney selbst ausstrahlt und an sein Publikum weitergibt: The love you take is equal to the love you make.

SETLIST:

Eight Days a Week
Save Us
Another Girl
Listen to What the Man Said
Temporary Secretary
Let Me Roll It / Foxy Lady
Paperback Writer
My Valentine
Nineteen Hundred and Eighty-Five
The Long and Winding Road
Maybe I’m Amazed
I’ve Just Seen a Face
We Can Work It Out
Another Day
Hope for the Future
And I Love Her
Blackbird
Here Today / Give Peace a Chance
New
Queenie Eye
Lady Madonna
All Together Now
Lovely Rita
Eleanor Rigby
Being for the Benefit of Mr. Kite!
Something
Ob-La-Di, Ob-La-Da
Band on the Run
Back in the U.S.S.R.
Let It Be
Live and Let Die
Hey Jude

Zugaben 1:
Can’t Buy Me Love
Hi, Hi, Hi
I Saw Her Standing There

Zugaben 2:
Yesterday
Helter Skelter
Golden Slumbers
Carry That Weight
The End

14 Kommentare zu 2015 – Paul McCartney in Amsterdam

  1. Friedhelm Groiß sagt:

    Danke für den detaillierten Bericht!

  2. Micha sagt:

    Danke für den tollen Bericht und für die, wortwörtlich bildlichen Eindrücke!

  3. Martin sagt:

    Wie gewohnt lässt du den Leser durch genaue und packende Schilderung von der ersten Zeile an emotional am besuchten Event teilnehmen, lieber Ansgar. Chapeau!

  4. Ralf Grote sagt:

    Einfache Rechnung:
    Tolles Konzert plus toller Bericht macht zusammen ein dickes DANKE, Ansgar !!

  5. Frank sagt:

    Wie immer: unnachahmlich, …
    Selbst wenn ich (dieses Mal) dabei gewesen wäre, … Es fällt schwer,
    Deinen Beiträgen einen Mehrwert beizufügen !
    Immer wieder gern !!!
    Viele Grüße, Frank

    • admin admin sagt:

      Deine netten (und so meine ich das auch!) Worte sind mir Mehrwert genug, Frank. Ganz herzlichen Dank!

      Viele Grüße,
      Ansgar

      P.S.: Wie schön sich das bei einem Namen wie deinen immer reimt! 😀

  6. Joachim sagt:

    Vielen Dank Ansgar. Da ich selbst die weiten Anreisen von Göttingen zu den entfernten Konzertorten nicht mehr packe, kriege ich doch durch solch schöne Berichte einen Eindruck vom Geschehen vor und während des Konzertes.
    Gruß
    Joachim

    • admin admin sagt:

      Lieber Joachim,

      auch wenn ein solcher Bericht natürlich kein Ersatz sein kann, freue ich mich doch, dass es dir Spaß macht, solche konservierten Eindrücke zu lesen.

      Viele Grüße nach Göttingen,
      Ansgar 🙂

  7. Sherry sagt:

    Outstanding report. Exact impressions conveyed as only someone of your expertise and observation could impart. Ansgar, you are not only a fan, but a scholar. Thank you again for sharing your spot-on recollections of a night with Macca – I felt like I was there! Cheers from Texas!

    • admin admin sagt:

      Thank you so much for your kind words, Sherry. I really appreciate it! As I said before: I couldn’t get any better than that somebody says „I felt like I was there!“. Thanks once again.

      All the best (cowboys have chinese eyes 😉 ),
      Ansgar

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