{"id":381,"date":"2014-01-30T19:05:35","date_gmt":"2014-01-30T19:05:35","guid":{"rendered":"http:\/\/lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=381"},"modified":"2014-02-10T16:39:54","modified_gmt":"2014-02-10T16:39:54","slug":"1980-double-fantasy","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=381","title":{"rendered":"1980 &#8211; &#8222;Double Fantasy&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 300px; height: 300px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/double.jpg\" \/><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong>Double Fantasy<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 16. November 1980<br \/>\nLP: Geffen Records GEF 99 131 (Deutschland)<br \/>\nCD: EMI 07243 5 28739 2 0 (Digitally remixed and remastered)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Titel:<br \/>\n(Just Like) Starting Over \/ Kiss Kiss Kiss \/ Cleanup Time \/ Give Me Something \/ I&#8217;m Losing You \/ I&#8217;m Moving On \/ Beautiful Boy (Darling Boy) \/ Watching The Wheels \/ Yes I&#8217;m Your Angel \/ Woman \/ Beautiful Boys \/ Dear Yoko \/ Every Man Has A Woman Who Loves Him \/ Hard Times Are Over<br \/>\nBonus Tracks auf der remasterten CD: Help Me To Help Myself \/ Walking On Thin Ice \/ Central Park Stroll (dialogue)<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1975 war ein besonderes Jahr f\u00fcr John Lennon. Sein Plattenvertrag mit EMI \/ Apple war erf\u00fcllt und seine 18-monatige Trennung von Yoko Ono beendet. Zudem f\u00fchrte auch die Geburt des einzigen gemeinsamen Sohnes Sean an John Lennons 35. Geburtstag am 9. Oktober 1975 dazu, sich aus dem Showgesch\u00e4ft zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">John Lennon konnte das Leben im Dakota Building (am Central Park West) zun\u00e4chst sehr genie\u00dfen. Er, der sich um seinen Erstgeborenen so gut wie gar nicht k\u00fcmmerte, war auf Wiedergutmachungskurs und sorgte sich nun hingebungsvoll um den neuen Spr\u00f6ssling, w\u00e4hrend Yoko die millionenschweren Gesch\u00e4fte des Ex-Beatles \u00fcbernahm. Auch genoss John die Ruhe, mal nicht im Rampenlicht zu stehen und zu einem bestimmten Termin ein neues Album abliefern zu m\u00fcssen. Dennoch darf man nicht der Legende Glauben schenken, Lennon sei von 1975 bis 1980 der Brot backende, treu sorgende Vater gewesen, der die Gitarre an die Wand h\u00e4ngte und f\u00fcnf Jahre lang nicht anr\u00fchrte. Phasenweise vernachl\u00e4ssigte er Sean sogar, schlug vor dem Fernseher die Zeit tot, fl\u00fcchte sich in Anf\u00e4lle von Kaufrausch und lie\u00df sich gehen. Doch die Musik lie\u00df ihn im privaten Rahmen nicht los. Es entstanden haufenweise neue Songs, die f\u00fcr Demozwecke aufgenommen wurden und in Form von Schwarzpressungen den meisten ernsthaften Beatles-Sammlern vorliegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ende der 70er Jahre juckte es John Lennon in den Fingern, bald wieder ins Studio zu gehen. Wie ausgewechselt kehrte er Ende Juli 1980 von einer Bermuda-Reise zur\u00fcck. Zuvor hatte Yoko, die mehr denn je Johns \u00dcber-Mutter und damit Entscheidungstr\u00e4gerin war, bereits alles in die Wege geleitet. Das New Yorker Studio Record Plant wurde angemietet und Jack Douglas als Produzent verpflichtet. Douglas war bereits Toningenieur beim &#8222;Imagine&#8220;-Album und Yokos LP &#8222;Fly&#8220; und machte zuletzt von sich reden als Produzent von Rockbands wie Aerosmith und Cheap Trick. Unter den Begleitmusikern waren der David Bowie-Gitarrist Earl Slick und Paul Simons Bassist Tony Levin. Sp\u00e4ter stie\u00dfen mit Rick Nielsen und Bun E. Carlos auch noch zwei Cheap Trick-Musiker dazu. Heutzutage sind f\u00fcnf Jahre Pause zwischen zwei Alben nichts Ungew\u00f6hnliches, doch damals war eine solche Auszeit eine halbe Ewigkeit. Die \u00d6ffentlichkeit nahm daher mit Freude und gespannter Erwartung das bevorstehende Comeback Lennons zur Kenntnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sessions zu &#8222;Double Fantasy&#8220; waren teils locker und entspannt. So wurde beispielsweise der Oldie &#8222;Dream Lover&#8220; oder auch das von Jackson Browne bekannt gemachte &#8222;Stay&#8220; gespielt. Auch f\u00e4ngt die Band immer wieder an, McCartneys &#8222;She&#8217;s A Woman&#8220; anzuspielen, wor\u00fcber sich Lennon herrlich aufregt. Die Aufnahmen waren zuweilen aber auch nicht unproblematisch. Nicht nur, dass Lennon stets alles ganz schnell &#8222;im Kasten&#8220; haben wollte. Er \u00e4rgerte sich manchmal auch ma\u00dflos \u00fcber die Bevormundung durch Yoko. Jack Douglas erinnert sich an ein Ereignis am 13. August 1980, als Lennon und sein Team mit den Aufnahmen von &#8222;Cleanup Time&#8220; besch\u00e4ftigt waren. Paul McCartney versuchte mehrfach John ans Telefon zu bekommen, doch Yoko weigerte sich, den Anruf durchzustellen. John wurde erst gar nicht informiert, dass sein ehemaliger musikalischer Partner angerufen hatte. Sp\u00e4ter regte sich Lennon m\u00e4chtig dar\u00fcber auf. Dies, so Douglas, sein besonders bitter gewesen, da Lennon im Studio \u00e4u\u00dferte, gern auch mal wieder Songs mit McCartney schreiben zu wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch zum fertigen Produkt: Zun\u00e4chst einmal war das Konzept von &#8222;Double Fantasy&#8220; (benannt nach einer Blumenart) ein v\u00f6llig anderes als bei allen vorigen Lennon-Ver\u00f6ffentlichungen (lediglich das Fiasko &#8222;Some Time In New York City&#8220; geht in diese Richtung): Auf dem Album wechseln sich Songs von John Lennon und von Yoko Ono dialogartig ab. Die Er\u00f6ffnungsnummer &#8222;(Just Like) Starting Over&#8220; &#8211; die erste Single des Albums &#8211; ist wie die meisten anderen St\u00fccke ein tagebuchartiges Statement zum Ist-Zustand der Lennons. In &#8222;Starting Over&#8220; bekr\u00e4ftigt Lennon, dass Yoko und er zwar eine Menge durchgemacht haben, aber nun vor einem Revival ihrer Liebe stehen, die immer noch etwas Besonderes ist. Musikalisch ist der Song von den 50er Jahren beeinflusst, garniert mit ein paar Parodien auf Elvis&#8216; Gesangsstil und so ganz anders als alles, was sich Ende 1980 in den Charts tummelte. Yokos Songs hingegen, auf die hier so ausf\u00fchrlich eingegangen werden soll, sind dagegen bedeutend zeitgem\u00e4\u00dfer &#8211; abgesehen von einem bewusst antiken Song wie &#8222;Yes I&#8217;m Your Angel&#8220; und der pathetischen Schlussballade &#8222;Hard Times Are Over&#8220;. Nicht selten wurde Yoko als Wegbereiterin von extravaganten Popstars wie die B 52s oder Bj\u00f6rk tituliert. Mit Recht. Ihre Songs auf &#8222;Double Fantasy&#8220; (und dem Nachfolger &#8222;Milk And Honey&#8220;), passen wie Deckel auf Topf in die damalige Musiklandschaft von Post-Punk und New Wave.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Cleanup Time&#8220; ist ein funky, sorgf\u00e4ltig produzierter Song mit interessanten Bl\u00e4sers\u00e4tzen und einer markanten Sologitarre. Der Text erinnert ein wenig an Lennons Reimkunst in &#8222;Cry Baby Cry&#8220; (&#8222;White Album&#8220;, 1968), ist aber erneut eine aktuelle Lebensbeschreibung:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;The queen is in the counting home<br \/>\nCounting out the money<br \/>\nThe king is in the kitchen<br \/>\nMaking bread and honey.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nie ging John Lennon in einem Song hart mit Yoko ins Gericht. In &#8222;I&#8217;m Losing You&#8220; tut er es. In diesem Blues, der als einziger Song von &#8222;Double Fantasy&#8220; an den &#8222;alten&#8220;, bissigen John Lennon erinnert, klagt er dar\u00fcber, dass es ihm nicht m\u00f6glich ist, mit Yoko zu kommunizieren. Noch nicht mal ans Telefon bekommt er sie und das macht ihm Angst, er k\u00f6nne sie verlieren. Er wisse zwar, ihr Unrecht getan zu haben, m\u00f6chte die Sache aber abhaken. Wie alles auf &#8222;Double Fantasy&#8220; ist auch &#8222;I&#8217;m Losing You&#8220; ziemlich glatt geb\u00fcgelt worden. Eine dank der Cheap Trick-Musiker wesentlich h\u00e4rtere Fassung ist auf der &#8222;John Lennon Anthology&#8220; enthalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine traumhafte Ode an seinen Sohn Sean schrieb John Lennon mit &#8222;Beautiful Boy (Darling Boy)&#8220;. Dieses &#8222;Gute Nacht&#8220;-Lied hat eine einfache, aber zu Herzen gehende Melodie. Die Instrumentierung verbreitet karibisches Flair und der Text enth\u00e4lt eine Zeile, die in den vergangenen Jahrzehnten oft im Zusammenhang mit John Lennon zitiert wird:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Life is what happens to you<br \/>\nWhile you&#8217;re busy<br \/>\nMaking other plans.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Regisseur Stephen Herek verwendete &#8222;Beautiful Boy&#8220; f\u00fcr seinen \u00fcberaus empfehlenswerten Kinofilm &#8222;Mr. Holland&#8217;s Oups&#8220; (Hauptrolle: Richard Dreyfuss). Dem Song kommt in diesem Film eine zentrale Bedeutung zu und r\u00fchrt auch hier zu Tr\u00e4nen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der darauf folgende Titel &#8222;Watching The Wheels&#8220; z\u00e4hlt zu den st\u00e4rksten Momenten des Albums. Der Song ist eine Erkl\u00e4rung seiner Dakota-Philosophie und eine deutliche Ansage an all jene, die es nicht verstehen konnten, dass ihm das Musikbusiness in den letzten f\u00fcnf Jahren nicht gefehlt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;People say I&#8217;m crazy doing what I&#8217;m doing<br \/>\nWell they give me all kinds of warnings to save me from ruin<br \/>\nWhen I say that I&#8217;m O.K., they look at me kind of strange<br \/>\nSurely you&#8217;re not happy now you no longer play the game.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>(&#8230;)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Well they shake their heads and look at me as if I&#8217;ve lost my mind<br \/>\nI tell them there&#8217;s no hurry &#8230;<br \/>\nI&#8217;m just sitting here doing time<br \/>\nI&#8217;m just sitting here watching the wheels go round and round.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eines der bekanntesten Lieder aus John Lennons Soloschaffen ist &#8222;Woman&#8220;. Eine ausgesprochen sch\u00f6ne Melodie, ein leidenschaftlicher Gesang &#8211; alles in allem ein wahrer Lennon-Klassiker. Er selbst bezeichnete &#8222;Woman&#8220; \u00fcbrigens als den &#8222;Beatle track&#8220; des Albums. Diese Liebeserkl\u00e4rung an Yoko l\u00e4sst keine Gedanken an eine Ehe am Scheideweg zu. Dennoch halten sich bis heute hartn\u00e4ckig Theorien, Yoko &#8211; die seinerzeit ein lang anhaltendes Verh\u00e4ltnis mit dem Ungarn Sam Havadtoy begann &#8211; habe 1980 Vorbereitungen f\u00fcr eine Scheidung getroffen. Doch solange Yoko oder Havadtoy dazu nicht klar Stellung beziehen (und das werden sie auch nicht tun), bleibt es bei Ger\u00fcchten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In &#8222;Dear Yoko&#8220; versichert jedenfalls John seiner Frau ewige Liebe und beteuert, sie selbst nach all den Jahren schmerzlich zu vermissen, wenn sie nicht in seiner N\u00e4he ist. Nicht nur wegen des Titels, sondern auch wegen der beschwingten, optimistischen Atmosph\u00e4re wirkt &#8222;Dear Yoko&#8220; wie ein sp\u00e4ter Ableger von &#8222;Oh Yoko!&#8220; (&#8222;Imagine&#8220;, 1971).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bonus-Teil der remasterten CD beginnt mit einem Piano-Demo des ziemlich schw\u00fclstigen St\u00fccks &#8222;Help Me To Help Myself&#8220;. Lennon tat gut daran, diesen Song nicht weiter auszuarbeiten. Daran schlie\u00dft sich Yokos &#8222;Walking On Thin Ice&#8220; an. Eine passende Wahl, denn schlie\u00dflich war es dieser Song, an dem Yoko und John am 8. Dezember 1980 zuletzt arbeiteten, bevor sie sich wieder zum Dakota Building bringen lie\u00dfen. Dort kam es dann bekanntlich zur unausweichlichen Begegung John Lennons mit seinem M\u00f6rder. Abgerundet wird die CD mit einem kurzen Gespr\u00e4chsfetzen Lennons, der bei einem Spaziergang durch den Central Park aufgenommen wurde: &#8222;Well, here we are again. Just two ordinary people strolling through the park.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So gew\u00f6hnlich war John Lennon nat\u00fcrlich nicht. Die Erwartungen an das neue Album waren daher hoch und nach der Ver\u00f6ffentlichung zeigten sich nicht wenige entt\u00e4uscht \u00fcber das, was sie zu h\u00f6ren bekamen. Die Single &#8222;(Just Like) Starting Over&#8220; stieg gerade mal auf Platz 40 der Charts ein. Nach Lennons Ermordung katapultierten sich Single und Album freilich weltweit auf die Spitzenpositionen. Aber auch heute noch haben viele Fans eine ambivalente Beziehung zu &#8222;Double Fantasy&#8220;. Die Produktion geriet viel zu glatt und man fragte sich, wo denn der Biss von einst geblieben war. Statt dessen wurde dem geneigten H\u00f6rer &#8211; oberfl\u00e4chlich betrachtet (siehe &#8222;I&#8217;m Losing You&#8220; \/ &#8222;I&#8217;m Moving On&#8220;) &#8211; ein Austausch von Nettigkeiten pr\u00e4sentiert. Keine gesellschaftspolitischen Statements, kein z\u00fcnftiger Rock &#8211; nichts. Dazu kam, dass man nicht ein neues John Lennon-Album voliegen hatte, sondern jeweils ein halbes von John UND Yoko. Die Erfindung des CD-Players brachte es mit sich, dass heute viele Fans lediglich die Lennon-Titel das Albums zum Abspielen programmieren. Yokos Songs sollen damit keineswegs abgewertet werden, aber es ist nicht unbedingt das, was der Beatles- oder Lennon-Anh\u00e4nger auf einer John Lennon-Platte h\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So f\u00e4llt auch eine Bewertung des Albums schwer, da ungeachtet der weichgesp\u00fclten Produktion der Lennon-Songs doch prinzipiell hochklassige Kompositionen dabei sind, die die Zeiten \u00fcberleben werden und auf der anderen Seite die Yoko-Anteile das H\u00f6rvergn\u00fcgen nicht gerade ins Unermessliche steigern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anspieltipps:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Watching The Wheels \/ Woman \/\u00a0 I&#8217;m Losing You \/ (Just Like) Starting Over<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bewertung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><big><small><small><span style=\"font-family: Arial;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 16px; height: 16px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/john.gif\" \/><img decoding=\"async\" style=\"width: 16px; height: 16px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/john.gif\" \/><img decoding=\"async\" style=\"width: 16px; height: 16px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/john.gif\" \/><\/span><\/small><\/small><\/big><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pressestimmen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Lennons Comeback-Album &#8230; ist vielen Zeitgenossen zu sanft und s\u00e4uselig, obwohl &#8218;Woman&#8216; nichts von seinem Charme verloren hat.&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; Rolling Stone (Deutschland)<br \/>\n&#8222;&#8230; the notion worked best, when revealing the cracks of the marriage&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; Q Magazine<br \/>\n&#8222;It&#8217;s more songs about Yoko, John and Sean. It&#8217;s a godawful yawn.&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; New Musical Express<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Double Fantasy Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 16. 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