{"id":354,"date":"2014-01-30T18:54:23","date_gmt":"2014-01-30T18:54:23","guid":{"rendered":"http:\/\/lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=354"},"modified":"2014-03-03T14:50:18","modified_gmt":"2014-03-03T14:50:18","slug":"1998-john-lennon-anthology","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=354","title":{"rendered":"1998 &#8211; &#8222;John Lennon Anthology&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 300px; height: 300px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/anthology.jpg\" \/><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong>John Lennon Anthology<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 02. November 1998<br \/>\nLP: Nicht als Schallplatte erh\u00e4ltlich<br \/>\nCD: EMI\/Parlophone 7243 8 30614 2 6<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Titel:<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>DISC 1 &#8211; &#8222;Ascot&#8220;:<br \/>\n<\/strong><em><strong>Working Class Hero \/ God \/ I Found Out \/ Hold On \/ Isolation \/ Love \/ Mother \/ Remember \/ Imagine \/ &#8222;Fortunately&#8220; \/ Baby Please Don&#8217;t Go \/ Oh My Love \/ Jealous Guy \/ Maggie Mae \/ How Do You Sleep? \/ God Save Oz \/ Do The Oz \/ I Don&#8217;t Want To Be A Soldier \/ Give Peace A Chance \/ Look At Me \/ Long Lost John<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>DISC 2 &#8211; &#8222;New York City&#8220;:<br \/>\n<em>New York City \/ Attica State (live) \/ Imagine (live) \/ Bring On The Lucie (Freda Peeple) \/ Woman Is The Nigger Of The World \/ Geraldo Rivera &#8211; One to One Concert \/ Woman Is The Nigger of The World (live) \/ It&#8217;s So Hard (live) \/ Come Together (live) \/ Happy Xmas \/ Luck Of The Irish (live) \/ John Sinclair (live) \/ The David Frost Show \/ Mind Games (I Promise) \/ Mind Games (Make Love, Not War) \/ One Day At A Time \/ I Know (I Know) \/ I&#8217;m The Greatest \/ Goodnight Vienna \/ Jerry Lewis Telethon \/ &#8222;A Kiss Is Just A Kiss&#8220; \/ Real Love \/ You Are Here<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>DISC 3 &#8211; &#8222;The Lost Weekend&#8220;:<br \/>\n<\/strong><em><strong>What You Got \/ Nobody Loves You When You&#8217;re Down And Out \/ Whatever Gets You Thru The Night (home) \/ Whatever Gets You Thru The Night (studio) \/ Yesterday (parody) \/ Be-Bop-A-Lula \/ Rip It Up\/Ready Teddy \/ Scared \/ Steel And Glass \/ Surprise, Surprise (Sweet Bird of Paradox) \/ Bless You \/ Going Down On Love \/ Move Over Ms. L \/ Ain&#8217;t She Sweet \/ Slippin&#8216; And Slidin&#8216; \/ Peggy Sue \/ Bring It On Home To Me\/Send Me Some Lovin&#8216; \/ Phil And John 1 \/ Phil And John 2 \/ Phil And John 3 \/ &#8222;When In Doubt, Fuck It&#8220; \/ Be My Baby \/ Stranger&#8217;s Room \/ Old Dirt Road<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>DISC 4 &#8211; &#8222;Dakota&#8220;:<br \/>\n<\/strong><em><strong>I&#8217;m Losing You \/ Sean&#8217;s &#8222;Little Help&#8220; \/ Serve Yourself \/ My Life \/ Nobody Told Me \/ Life Begins At 40 \/ I Don&#8217;t Wanna Face It \/ Woman \/ Dear Yoko \/ Watching The Wheels \/ I&#8217;m Stepping Out \/ Borrowed Time \/ The Rishikesh Song \/ Sean&#8217;s &#8222;Loud&#8220; \/ Beautiful Boy \/ Mr. Hyde&#8217;s Gone (Don&#8217;t Be Afraid) \/ Only You \/ Grow Old With Me \/ Dear John \/ SOMETHING MORE: The Great Wok \/ Mucho Mungo \/ Satire 1 \/ Satire 2 \/ Satire 3 \/ Sean&#8217;s &#8222;In The Sky&#8220; \/ It&#8217;s Real<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit Ende der 1980er Jahre kursierte unter Sammlern pl\u00f6tzlich immer mehr unbekanntes Lennon-Material in erstaunlich guter Klangqualit\u00e4t. Die Quelle war eine Radiosendung, die der Lennon-Vertraute und Radiomann Elliot Mintz von 1988 bis 1992 moderierte: &#8222;The Lost Lennon Tapes&#8220;. Yoko Ono gab Mintz etliche Tonb\u00e4nder, die unver\u00f6ffentlichtes Material von John Lennon beinhalteten. &#8211; angeblich einige Hundert Stunden &#8211; und erteilte die Erlaubnis, diese f\u00fcr Radiozwecke zu verwenden. Clevere Lennon-Fans schnitten Mintz&#8216; Moderation heraus und ver\u00f6ffentlichten in Windeseile, d.h. sobald ihnen neue Aufnahmen zur Verf\u00fcgung standen, diese Rarit\u00e4ten als Raubpressungen. Die &#8222;Lost Lennon Tapes&#8220; gelten heute als die umfassenste und legend\u00e4rste Bootleg-Serie, die je produziert wurde. Das Label &#8222;Living Legend&#8220; ver\u00f6ffenlichte einige CDs gleichen Namens, die aber nicht verwechselt werden sollten mit dem &#8222;Original&#8220; auf Bag Records bzw. sp\u00e4ter auf CD durch Walrus Records.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem immensen (illegalen) Erfolg der &#8222;Lost Lennon Tapes&#8220; zog Yoko Ono 1998 nach um die Sammler ganz offiziell mit rarem Material zu bedienen. Damit ist auch gleich der Adressat vorgegeben: \u00c4hnlich wie bei der Beatles-&#8222;Anthology&#8220; ist auch hier Neueinsteigern dringend vom Kauf abzuraten. Die &#8222;John Lennon Anthology&#8220; richtet sich an den fortgeschrittenen Lennon-H\u00f6rer, der auch an den Entstehungsprozessen bzw. alternativen Versionen der bekannten Songs interessiert ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst ein Wort zur formalen Gestaltung des Box-Sets: Die CDs und das \u00fcppige, mit Fotos, Songtexten und pers\u00f6nlichen Erinnerungen von Yoko Ono ausgestattete Booklet stecken in einem von oben zu \u00f6ffnenden Schuber. Zieht man den Deckel hoch, ist auch der Basistr\u00e4ger sch\u00f6n gestaltet. Er zeigt auf der einen Seite John Lennon an seinem wei\u00dfen Fl\u00fcgel sitzend und auf der anderen einen Faksimile-Textentwurf von &#8222;Beautiful Boy&#8220;. Mehrfach aufklappbare, liebevoll designte Digipacks (nur der CD-Tr\u00e4ger ist aus Kunststoff, der Rest &#8211; wie einst bei Schallplatten &#8211; ist aus Pappe) beherbergen die CDs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Rarit\u00e4tenkollektion ist nach Schaffensphasen gegliedert. Disc 1 ist nach der Ortschaft nahe Lennons Anwesen Tittenhurst Park &#8222;Ascot&#8220; betitelt. Dieser Ort ist synonym f\u00fcr die Entstehung von John Lennons Meisterwerk &#8222;Imagine&#8220; und generell f\u00fcr die Aufnahmen, die er von 1969 bis 1971 in England gemacht hat. Die zweite CD &#8222;New York City&#8220; befasst sich mit dem politisch motivierten Lennon, der mittlerweile England verlassen hatte und in den USA wohnte. H\u00f6hepunkt dieser Epoche war sicherlich das &#8222;Some Time In New York City&#8220;-Album, doch auch die Arbeiten an &#8222;Mind Games&#8220; ber\u00fccksichtigt der zweite Silberling der &#8222;John Lennon Anthology&#8220;. Die 18-monatige Trennung von Yoko Ono 1973-74 ist allgemein als das &#8222;Lost Weekend&#8220; bekannt, und so tr\u00e4gt auch Disc 3 diesen Titel. Folglich enth\u00e4lt sie rares Material zu den Alben &#8222;Walls And Bridges&#8220; und &#8222;Rock&#8217;n&#8217;Roll&#8220;. Die letzte CD ist nach dem Luxus-Apartment der Lennons am New Yorker Central Park benannt und thematisiert John Lennons leider nur kurzen Neustart ins Musikbusiness am Ende der 70er Jahre.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich muss man Yoko Ono f\u00fcr die \u00d6ffnung der Archive dankbar sein und auch die Gliederung nach Schaffensphasen ist gut und nachvollziehbar. Doch auch eine andere Struktur w\u00e4re denkbar gewesen. Man h\u00e4tte alle Demos auf einer CD versammeln k\u00f6nnen, ebenso wie Liveaufnahmen in chronologischer, aber geballter Form auf einer weiteren CD. Alternativfassungen bekannter Titel h\u00e4tten schlie\u00dflich ebenso zusammengefasst werden k\u00f6nnen wie auch eine CD mit &#8222;Kuriosit\u00e4ten&#8220;. So aber ist alles auf vier Scheiben verteilt, was manchmal das H\u00f6rvergn\u00fcgen etwas schm\u00e4lert. Auch ist es unerkl\u00e4rlich, dass beispielweise das alte Traditional &#8222;Maggie Mae&#8220; (aufgenommen 1979) der &#8222;Ascot&#8220;-CD zugeordnet ist. Noch eine Frage: Was macht &#8222;Real Love&#8220; (Aufnahme von 1980) auf der &#8222;New York City&#8220;-CD? Eine Antwort darauf l\u00e4sst sich noch nicht einmal vermuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch etwas konkreter zum Inhalt: Die erste CD dieses Sets ist gleichzeitig die beste. W\u00e4hrend man auf den kurzen Gespr\u00e4chsfetzen &#8222;Fortunately&#8220; vom &#8222;Bed-In&#8220; gut und gerne verzichten kann, ist es eine wahre Wonne, der Entstehung von &#8222;John Lennon \/ Plastic Ono Band&#8220; bzw. &#8222;Imagine&#8220; zu lauschen. John Lennon war schlichtweg in H\u00f6chstform. Interessant auch die folkige, gut gelaunte Nummer &#8222;Long Lost John&#8220;. Zu den H\u00f6hepunkten der CD 2 z\u00e4hlt sicher der Auftritt John Lennons beim Benefizkonzert im New Yorker &#8222;Apollo&#8220; f\u00fcr die Opfer des Aufstandes im Attica State-Gef\u00e4ngnis. Am 17. Dezember 1971 spielt John Lennon, der sich artig bedankt f\u00fcr die Ehre auftreten zu d\u00fcrfen,\u00a0 &#8222;Attica State&#8220; und eine sehr sch\u00f6ne Akustikversion von &#8222;Imagine&#8220;. Das &#8222;One-To-One&#8220;-Konzert (vgl. &#8222;Live In New York City&#8220;) ist mit drei Songs vertreten, die allerdings von der zweiten Show stammen. Zwei Songs vom Mini-Konzert in Ann Arbor, das eine Woche vor dem &#8222;Apollo&#8220;-Auftritt stattfand runden die Live-Songs ab. Wie auch beim &#8222;Apollo&#8220;-Mitschnitt wurde hier Yokos Beitrag &#8222;Sisters, O Sisters&#8220; weggelassen. Sehr interessant sind auch die Rohfassungen der Auftragsarbeiten f\u00fcr Ringo Starr: &#8222;I&#8217;m The Greatest&#8220; und &#8222;Goodnight Vienna&#8220;. \u00c4u\u00dferst schade ist es, dass auf dieser CD die Demofassungen von &#8222;Woman Is The Nigger Of The World&#8220; und &#8222;New York City&#8220; arg gek\u00fcrzt wurden, so dass sie nicht mal eine Minute lang sind. Statt dessen sind mit &#8222;Geraldo Rivera &#8230;&#8220;, &#8222;David Frost Show&#8220; und &#8222;Jerry Lewis Telethon&#8220; selbst f\u00fcr Sammler unerfreuliche Wortbeitr\u00e4ge enthalten. Das Lennon-Archiv bietet mehr lohnenswerte Musik, als dass man sich bei einer &#8222;Anthology&#8220; von derlei Dingen im H\u00f6rgenuss unterbrechen lassen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese eher \u00fcberfl\u00fcssigen Beitr\u00e4ge setzen sich auch auf Disc 3 fort. Gewiss soll das Chaos des &#8222;Lost Weekend&#8220; anschaulich gemacht werden, doch den Hickhack zwischen John Lennon und Phil Spector (&#8222;John And Phil 1-3&#8220;) h\u00f6rt man sich eigentlich nur ein Mal an, dann reicht es. Der Rocker &#8222;Move Over Ms. L.&#8220;, den man in digitaler Form nur auf der &#8222;John Lennon Collection&#8220; findet, ist hier in einer Probenversion zu h\u00f6ren. Erste Band-Gehversuche mit den &#8222;Walls And Bridges&#8220;-Songs sind zuvor schon auf &#8222;Menlove Ave.&#8220; dokumentiert worden. Die auf Disc 3 versammelten Interpretationen sind nicht minder interessant. Sie zeigen, dass die Band noch besser mit den St\u00fccken vertraut ist. Ungeachtet dessen bleiben die Interpretationen eindringliche musikalische Statements. Reichlich deplatziert zwischen Liedern von 1973 und 1974 ist wieder ein Song aus der &#8222;Double Fantasy&#8220;-Phase: &#8222;Stranger&#8217;s Room&#8220; wurde ebenfalls erst 1980 aufgenommen und ist ein Vorl\u00e4ufer des sp\u00e4ter als &#8222;I&#8217;m Losing You&#8220; bekannten Titels. Eine beeindruckende, hart rockende Version von &#8222;I&#8217;m Losing You&#8220; er\u00f6ffnet &#8222;Dakota&#8220;, die letzte CD. Die Songs zeigen, dass John Lennon auch 1980 nichts von seiner Faszination verloren hatte. Musikalisch ist nicht alles eine Offenbarung, doch egal, was Lennon spielt: Man ist gefesselt von der Ehrlichkeit und Direktheit seiner Musik. &#8222;Watching The Wheels&#8220; ert\u00f6nt hier als Akustikversion in bester Bob Dylan-Tradition. Doch John Lennon w\u00e4re nicht er selbst gewesen, wenn er nicht wieder &#8222;herumkasperte&#8220; &#8211; hier zu h\u00f6ren in der am\u00fcsanten &#8222;Serve Yourself&#8220;-Tirade. War die Chronologie auf den anderen CDs seltsamerweise immer wieder unterbrochen worden durch Sp\u00e4twerke, so ist es hier umgekehrt. Zwischen all den &#8222;Double Fantasy&#8220;- bzw. &#8222;Milk And Honey&#8220;-Songs findet sich nun pl\u00f6tzlich &#8222;Only You&#8220;. Diesen Platters-Klassiker spielte John Lennon 1974 mit Ringo Starr f\u00fcr dessen &#8222;Goodnight Vienna&#8220;-Album ein. Hier ist er mit John am Leadgesang vertreten. Eine bewegende Aufnahme ist &#8222;Grow Old With Me&#8220;. Der fr\u00fchere Beatles-Produzent George Martin hat extra f\u00fcr dieses Boxset ein dezent orchestrales Arrangement geschrieben und neu produziert. Wer dann nochmal richtig schmunzeln m\u00f6chte, dem sei &#8222;Satire 1-3&#8220; empfohlen, k\u00f6stliche Parodien auf Bob Dylans n\u00e4selnden Gesangsstil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fazit: Eine tolle Box zwar, aus der man aber mehr h\u00e4tte machen k\u00f6nnen. Weniger Interview- bzw. Wortanteile, konsequentere Chronologie, weniger K\u00fcrzungen \/ Editierung von Demoversionen (auch ein Manko der Beatles-&#8222;Anthology&#8220;) und selbst wenn Yoko Onos Ausf\u00fchrungen im Booklet im Kontext ihrer Beziehung zu John informativ sind: Man h\u00e4tte sich als Sammler ausf\u00fchrlichere Liner Notes resp. Hintergrundinformationen gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anspieltipps:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">DISC 1:\u00a0\u00a0\u00a0 Working Class Hero \/ God \/ Isolation \/ Love \/ Imagine \/ Jealous Guy \/ How Do You Sleep? \/ Long Lost John<br \/>\nDISC 2:\u00a0\u00a0\u00a0 Imagine (live) \/ I&#8217;m The Greatest \/ Goodnight Vienna \/ Real Love<br \/>\nDISC 3:\u00a0\u00a0\u00a0 Whatever Gets You Thru &#8230; (studio) \/ Steel And Glass \/ Nobody Loves You &#8230;\/ Move Over Ms. L. \/ Peggy Sue<br \/>\nDISC 4:\u00a0\u00a0\u00a0 I&#8217;m Losing You \/ Watching The Wheels \/ Grow Old With Me \/ Satire 1-3 \/ Only You<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bewertung:<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/john.gif\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/john.gif\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/john.gif\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/john.gif\" \/> <strong>+<\/strong> <strong><\/strong><\/span><\/h3>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Pressestimmen:<\/strong><\/h4>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Ein Song-Paket, dem man trotz seines Charakters als Sammlung \u00fcberwiegend &#8222;unfertigen&#8220; Materials nur eines bescheinigen kann: das Pr\u00e4dikat &#8222;essentiell&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; stereoplay 01\/99<\/em><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>John Lennon Anthology Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 02. 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