{"id":312,"date":"2014-01-30T18:08:15","date_gmt":"2014-01-30T18:08:15","guid":{"rendered":"http:\/\/lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=312"},"modified":"2014-03-03T06:53:08","modified_gmt":"2014-03-03T06:53:08","slug":"1971-wings-wild-life","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=312","title":{"rendered":"1971 &#8211; &#8222;Wings Wild Life&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 300px; height: 300px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/wildlife.jpg\" \/><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong>Wings Wild Life<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 03. Dezember 1971<br \/>\nLP: Apple 1C 062 &#8211; 04946 (Deutschland)<br \/>\nCD: EMI 0777 7 89237 2 5 (Digitally Remastered)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Titel:<br \/>\nMumbo \/ Bip Bop \/ Love Is Strange \/ Wild Life \/ Some People Never Know \/ I Am Your Singer \/ Bip Bop Link (Instr.) \/ Tomorrow \/ Dear Friend \/ Mumbo Link (Instr.)<br \/>\nBonus Tracks auf der remasterten CD: Give Ireland BackTo The Irish \/ Mary Had A Little Lamb \/ Little Woman Love \/ Mama&#8217;s Little Girl<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heutzutage w\u00fcrde es ein K\u00fcnstler vom Format eines Paul McCartney niemals wagen, ein amateurhaftes Werk wie &#8222;Wings Wild Life&#8220; zu ver\u00f6ffentlichen. Doch es w\u00e4re auch falsch, diese Platte durchweg als peinliche Ausschussware zu bezeichen. Aber der Reihe nach:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach den ersten wirklichen Solo-Erfahrungen von &#8222;McCartney&#8220; und &#8222;Ram&#8220; sowie einer latent vorhandenen Orientierungslosigkeit durch das Beatles-Ende und den damit verbundenen Verwerfungen war Paul nun an einem Neuanfang mit einer Band interessiert. Die Zusammenarbeit mit Session-Musikern (wie auf &#8222;Ram&#8220; geschehen) missfiel dem harmonies\u00fcchtigen Ex-Beatle. Einzig Denny Seiwell und Hugh McCracken erschienen ihm geeignet, Mitglieder der noch zu formierenden Band zu werden. Doch McCracken entschied sich nach ersten Proben gegen die Idee und verlie\u00df die McCartneys. Ja, McCartney in der Pluralform, denn dass Linda in der noch namenlosen Band mitwirken sollte, war f\u00fcr sie selbst eine mehr als harte Herausforderung, f\u00fcr Paul jedoch von zentraler Bedeutung. Aber sie tat ihrem Mann den Gefallen. Nun fehlte noch ein Gitarrist, der am besten auch noch ein guter S\u00e4nger und Songschreiber sein sollte. Diesen fand Paul McCartney in Denny Laine, den er bereits von fr\u00fcher kannte, als Laines Band The Moody Blues zusammen mit den Beatles auf Tour war. Damit war die erste Inkarnation der Wings komplett: Paul und Linda McCartney und der doppelte Denny: Laine und Seiweill. Nun musste nur noch ein Name her. Der Legende nach hofften Paul und Linda McCartney nach der schwierigen Geburt von Tochter Stella im September 1971 auf Beistand von Schutzengeln. Ihnen gefiel die Vorstellung von Engeln mit Fl\u00fcgeln und so gaben sie der neuen Gruppe den Namen &#8222;Wings&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die &#8222;Wings Wild Life&#8220; pr\u00e4gende Attit\u00fcde der McCartneys wird gleich beim Er\u00f6ffnungsst\u00fcck &#8222;Mumbo&#8220; deutlich. Dieser &#8211; von Pauls nicht zu verstehenden Gekr\u00e4he abgesehen &#8211; instrumentale Song war im Prinzip nichts anderes als eine lockere Jam Session. Die Band spielte einige Minuten vor sich hin, bis Paul schlie\u00dflich dem Toningenieur Tony Clark die Anweisung gab, die Bandmaschine mitlaufen zu lassen. Auf diese Weise ist &#8222;Mumbo&#8220; in einem Take auf das Album gekommen. Gewiss haben die Beatles das in ihrer Anfangszeit nicht un\u00e4hnlich gemacht, doch mit Pauls Ruf des genialen Melodienschmieds lie\u00df sich das kaum vereinbaren. Auch erweckt &#8222;Mumbo&#8220; nicht den Eindruck, hier w\u00fcrde sich eine der erfolgreichsten Bands der 70er Jahre in den Startl\u00f6chern befinden. Mit &#8222;Bip Bop&#8220; geht es recht belanglos weiter. Die Inspiration dazu geht zur\u00fcck auf T\u00f6chterchen Mary, die nicht aufh\u00f6rte, die Worte &#8222;Bip Bop&#8220; zu brabbeln. Private Filmaufnahmen aus dieser Zeit zeigen Paul und Linda auf dem Gel\u00e4nde ihrer schottischen Farm. Dort stimmen sie dieses Lied an, w\u00e4hrend Mary fr\u00f6hlich um sie herumtollt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der dritte Titel, &#8222;Love Is Strange&#8220; l\u00e4sst sich schon eher als &#8222;Song&#8220; bezeichnen. Das St\u00fcck stammt allerdings nicht aus Paul McCartneys Feder, sondern war eine Hitsingle u.a. f\u00fcr die Everly Brothers (1965). Dargeboten wird &#8222;Love Is Strange&#8220; im Reggae-Gewand. Dieser aus Jamaica stammende Musikstil begeisterte vor allen Dingen Linda McCartney. Aber auch Paul mochte Reggae und unternahm mit seiner Frau etliche Urlaubsreisen nach Jamaica. Kurzzeitig wurde erw\u00e4gt, &#8222;Love Is Strange&#8220; als Single auszukoppeln,. Jedoch verwarf man diese Idee mit der Begr\u00fcndung, das dies nicht der ideale Weg sein, die Wings in den Singlemarkt einzuf\u00fchren. Tats\u00e4chlich wurde kein einziger Song von &#8222;Wings Wild Life&#8220; als Single ver\u00f6ffentlicht. Der Titelsong bringt es beinahe auf stolze sieben Minuten Laufzeit &#8211; Ausma\u00dfe, die an &#8222;Hey Jude&#8220;. Aber auch &#8222;Wild Life&#8220; erreicht nicht im Geringsten die Qualit\u00e4t und den Ausdruck des McCartney-Meisterwerks von 1968. Dennoch ist &#8222;Wild Life&#8220; gepr\u00e4gt von einer nicht uninteressanten melancholischen Grundstimmung. Der Text war inspiriert durch einen mehrere Jahre zur\u00fcckliegenden Besuch Pauls in einem Park nahe Nairobi. Hier klingen erstmals die Tiersch\u00fctzer Paul und Linda McCartney an:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;While take a walk thru an African park one day,<br \/>\nI saw a sign say, &#8218;The animals have the right of way&#8216;.<br \/>\nWild life, whatever happened to,<br \/>\nWild life, the animals in the zoo?<br \/>\nWe&#8217;re breathing a lot,<br \/>\nA lot of political nonsense in the air.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eigentlich eine \u00fcberzeugende Kritik am Umgang des Menschen mit der Tierwelt. Der Song selbst jedoch ist viel zu lang geraten. Sp\u00e4testens nach drei Minuten entwickelt er sich nicht weiter, bleibt aber der H\u00f6hepunkt der ersten originalen LP-Seite. Dreht man die Scheibe um bzw. l\u00e4sst die CD weiterlaufen, so erklingt abermals ein gut sieben Minuten langes Werk: &#8222;Some People Never Know&#8220;. Man m\u00f6chte beinahe sagen, dass diese von akustischen Instrumenten gepr\u00e4gte Nummer ein Rohdiamant darstellt. Eine durchaus sch\u00f6ne Melodie und ein gelungener Mittelteil &#8211; doch erneut viel zu lang geraten. McCartney h\u00e4tte hier vielleicht mehr Wert auf Feinschliff und Reduktion auf das Wesentliche legen sollen. Nun, weiter geht&#8217;s: Bei &#8222;I Am Your Singer&#8220; steht Linda als S\u00e4ngerin im Mittelpunkt. Einerseits erneut eine h\u00fcbsche, kleine Melodie. Doch auch hier ein Aber: Lindas amateurhafte gesangliche Qualit\u00e4ten schm\u00e4lern das H\u00f6rvergn\u00fcgen, so dass man recht erleichert ist, dass &#8222;I Am Your Singer&#8220; die drei Minuten-Marke nicht \u00fcberschreitet. Eine nette, nicht mal einmin\u00fctige Spielerei McCartneys auf seiner (vermutlich 12-saitigen) Akustikgitarre ist &#8222;Bip Bop (Link)&#8220;. Dieses Versatzst\u00fcck ist \u00fcbrigens erstmals 1988 f\u00fcr die\u00a0 CD-Erstauflage namentlich erw\u00e4hnt worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der beste Song auf &#8222;Wings Wild Life&#8220; ist sicher &#8222;Tomorrow&#8220;. Hier hat McCartney alles auf den Punkt gebracht: Eine eing\u00e4ngige Melodie, eine unter den &#8222;ad hoc&#8220;-Umst\u00e4nden clevere Instrumentierung, ein netter Text und eine packende Schlusssequenz (beginnend mit &#8222;Oh, baby, don&#8217;t let me down tomorrow&#8220;). War es bei &#8222;Tomorrow&#8220; schon das dominante Instrument, so wird auch &#8222;Dear Friend&#8220; vom Piano McCartneys getragen. Einfache, absteigende Akkordfolgen erzeugen abermals eine Atmosph\u00e4re voll Melancholie. Der ebenfalls in einem Take aufgenommene Song ist bereits w\u00e4hrend der &#8222;Ram&#8220;-Periode erstmals geprobt, aber nun f\u00fcr &#8222;Wings Wild Life&#8220; vollendet worden. &#8222;Dear Friend&#8220; kann als ein symbolischer &#8222;Offener Brief&#8220; an John Lennon gesehen werden, und zwar im Bezug auf die bitterb\u00f6sen gegenseitigen Angriffe und Beschuldigungen in den Wirren der relativ frischen Beatles-Trennung. &#8222;Dear Friend&#8220; ist eine versteckte Bitte McCartneys, die zum Frieden ausgestreckte Hand anzunehmen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDear friend, what&#8217;s the time?<br \/>\nIs this really the borderline?<br \/>\nDoes it really mean so much to you?<br \/>\nAre you afraid, or is it true?<br \/>\nDear friend, throw the wine,<br \/>\nI&#8217;m in love with a friend of mine.<br \/>\nReally truly, young and newly wed.<br \/>\nAre you a fool, or is it true?\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch auch &#8222;Dear Friend&#8220; krankt ein wenig daran, zu lang geraten zu sein. Die Botschaft allerdings, dass es die Angelegenheit nicht wert ist, einander weh zu tun, l\u00e4sst dar\u00fcber hinwegsehen. Das Album w\u00e4re so eigentlich zu einem w\u00fcrdigen Abschluss gekommen. Doch Paul beabsichtigte, den Livecharakter von &#8222;Wings Wild Life&#8220; noch einmal zu unterstreichen, indem er einen kurzen, rau rockenden Session-Schnipsel hinten anh\u00e4ngte. Auch &#8222;Mumbo (Link)&#8220; wurde erstmals 1988 f\u00fcr die CD-Ausgabe erstmals namentlich erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die remasterte CD von &#8222;Wild Life&#8220; wartet mit gleich vier Bonus-Titeln auf. Der erste davon ist sicherlich der umstrittenste, denn er zeigt Paul McCartney als Polit-Barden. Das war man von ihm nicht gewohnt, auf diesem Terrain war vielmehr John Lennon zuhause. Nach au\u00dfen hin mag es so ausgesehen haben, dass McCartney damit bewusst gegen seinen Ruf als oberfl\u00e4chlicher Softie steueren wollte. Doch &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220; zu schreiben und aufzunehmen, war ein aufrichtiges Anliegen. McCartney (dessen Familie irischen Ursprungs ist) war stets von der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit und Fairness der englischen Regierung und deren Streitkr\u00e4fte \u00fcberzeugt. Als er jedoch erfuhr, welches Massaker britische Soldaten Anfang 1972 in der nordirischen Stadt Derry bei einer Demonstration f\u00fcr B\u00fcrgerrechte an 13 Zivilisten ver\u00fcbten, versp\u00fcrte Paul den Drang, sofort einen Song dar\u00fcber zu schreiben und schnellstm\u00f6glich zu ver\u00f6ffentlichen. Ehrenwerte Absichten, doch das musikalische Endergebnis war mehr als unbefriedigend und best\u00e4tigt John Lennon als denjenigen, der f\u00fcr politisch motiviertes Songwriting pr\u00e4destiniert war. Lennon hatte sich mit dem Polit-Album &#8222;Some Time In New York City&#8220; auch nicht mit Ruhm bekleckert, doch unterm Strich zeigte sich, dass McCartney nicht einmal ansatzweise dazu in der Lage war (und ist, wie das wenig \u00fcberzeugenden &#8222;Freedom&#8220; von 2001 belegt), eindringliche Songs wie &#8222;Give Peace A Chance&#8220;, &#8222;Power To The People&#8220; oder gar &#8222;Imagine&#8220; zu schreiben. Doch der gute Wille z\u00e4hlt nicht wenig und als &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220; als erste Wings-Single ver\u00f6ffentlicht wurde, erfolgte sogleich ein Bann der BBC. Den Song nicht zu spielen, brachte ungeheuer viel Publicity. Anfang November 1971 fand in London eine Party anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung von &#8222;Wings Wild Life&#8220; statt. Die G\u00e4steliste war beeindruckend: Jimmy Page, Elton John, Ronnie Wood, Keith Moon und John Entwistle &#8211; um nur einige zu nennen. Doch erst nach der Ver\u00f6ffentlichung (und der damit verbundenen Zensur) von &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220;\u00a0 am 25. Februar 1972 waren die Wings richtig im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt weit verbreitete Ger\u00fcchte, Paul wollte nach dem kontrovers diskutierten und von der Kritik zerrissenen &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220; absichtlich etwas harmloses wie das Lied &#8222;Mary Had A Little Lamb&#8220; herausbringen. Doch Paul McCartney war in seinen Entscheidungen seinerzeit sehr unbek\u00fcmmert: Das auf einem Kinderreim basierende St\u00fcck &#8222;Mary Had A Little Lamb&#8220; entstand im Dezember 1971 und wurde in den folgenden Wochen ein Favorit von Pauls Tochter Mary. Im M\u00e4rz 1972 entschied sich Paul, eine ordentlich produzierte Aufnahme davon zu machen. Was vielleicht im privaten Rahmen h\u00e4tte bleiben sollen, war nun tats\u00e4chlich die zweite Single der Wings. Warum das alles? Weil Paul in erster Linie Mary einen Gefallen tun wollte und dann in seiner sympathischen Naivit\u00e4t davon \u00fcberzeugt war, der Song w\u00fcrde sich perfekt als neue Wings-Single eignen. Ohne Hintergedanken im Bezug auf &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Little Woman Love&#8220; wurde w\u00e4hrend der &#8222;Ram&#8220; Sessions aufgenommen. Diese nette, schmissige Nummer mit einem treibenden Piano war nur die B-Seite von &#8222;Mary Had A Little Lamb&#8220;. Eine der vielen Fehlentscheidungen in Fragen der Single-Auskopplungen in McCartneys Solokarriere, denn &#8222;Little Woman Love&#8220; h\u00e4tte sicherlich mehr Charts-Potenzial gehabt, als &#8222;Mary Had A Little Lamb&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Mama&#8217;s Little Girl&#8220; schlie\u00dflich reicht schon hinein in die Aufnahmen zum folgenden Wings-Album &#8222;Red Rose Speedway&#8220;. Dieser von akustischen Gitarren gepr\u00e4gte Titel, leicht country-angehaucht, hat mehr Struktur als vieles, was zuvor aufgenommen wurde. Paul McCartney war aber nach wie vor noch recht weit von seinen alten Qualit\u00e4ten als Songschreiber entfernt. Das Album &#8222;Wings Wild Life&#8220; schaffte es in den Charts gerade mal in die Top-10 und auch die Singles waren nicht sonderlich erfolgreich: Die h\u00f6chsten Notierungen gab es im Vereinigten K\u00f6nigreich, so erreichte &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220; gerade mal Rang 16 und &#8222;Mary Had A Little Lamb&#8220; Platz\u00a0 9.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anspieltipps:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dear Friend \/ Tomorrow<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bewertung<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><small><big><small><small><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/paul.gif\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/paul.gif\" \/><\/small><\/small><\/big><\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pressestimmen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;A dream album for airline hostesses, but musically (&#8230;) there&#8217;s too many maracas around, and not enough balls.&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; New Musical Express, 11. Dezember 1971<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wings Wild Life Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 03. 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