{"id":309,"date":"2014-01-30T18:07:21","date_gmt":"2014-01-30T18:07:21","guid":{"rendered":"http:\/\/lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=309"},"modified":"2014-03-03T06:53:46","modified_gmt":"2014-03-03T06:53:46","slug":"1973-red-rose-speedway","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.lmw-28if.de\/exbeatles\/?page_id=309","title":{"rendered":"1973 &#8211; &#8222;Red Rose Speedway&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 300px; height: 300px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/redrose.jpg\" \/><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong>Red Rose Speedway<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 04. Mai 1973<br \/>\nLP: Apple 1C 062 &#8211; 05311 (Deutschland)<br \/>\nCD: EMI 0777 7 89238 2 4 (Digitally Remastered)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Titel:<br \/>\nBig Barn Bed \/ My Love \/ Get On The Right Thing \/ One More Kiss \/ Little Lamb Dragonfly \/ Single Pigeon \/ When The Night \/ Loup (1st Indian On The Moon) \/ Medley: Hold Me Tight, Lazy Dynamite, Hands Of Love<br \/>\nBonus Tracks auf der remasterten CD: C Moon \/ Hi Hi Hi \/ The Mess \/ I Lie Around<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Jahr 1972 besch\u00e4ftigte die Wings mit zwei zentralen Aufgaben: Zun\u00e4chst wollte sich die Band dem Live-Publikum vorstellen. Dazu musste die Besetzung um einen Leadgitarristen erweitert werden. Auf Denny Laines Empfehlung hin wurde Anfang 1972 Henry McCullough verpflichtet, der zuvor in Joe Cockers Grease Band gespielt hatte. Somit geh\u00f6rte neben einem ehemaligen Beatle, einem Ex-Moody Blues nun also auch noch ein Woodstock-Veteran zu den Wings. Das h\u00f6rt sich imposant an, doch die Wings waren noch lange keine homogene Einheit. Schon im Februar 1972 ging man auf Tour, doch nicht etwa durch die gro\u00dfen Arenen, sondern durch ein gutes Dutzend Universit\u00e4ten Gro\u00dfbritanniens. Mit nichts weiter als einem Bus unterwegs klopfte man spontan an und erkundigte sich, ob es genehm sei, Paul McCartney und die Wings auftreten zu lassen. Ohne Zweifel eine typische Idee des Traditionalisten Paul McCartney, der hiermit sicherlich auch die Anfangszeit der Beatles heraufbeschw\u00f6ren wollte, als man mit einem klapprigen Kleinbus durch Schottland tourte oder sich f\u00fcr erste armseligen Gastspiele nach Hamburg begab. Halbwegs eingespielt unternahmen die Wings im Sommer des selben Jahres eine Europatournee mit 25 Konzerten; beginnend in Ch\u00e2teauvallon (Frankreich) und endend in West-Berlin (weitere Informationen dazu irgendwann in der Live-Chronik).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber schon unmittelbar nach Beendigung der Universit\u00e4ten-Tour begaben sich die Wings ins Studio um am kommenden Album zu arbeiten. Die Aufnahmen zogen sich von M\u00e4rz bis Dezember 1972 hin, da sie ja auch in erheblichem Ma\u00dfe durch die Konzertverpflichtungen unterbrochen werden mussten. Am Ende war genug Material beisammen um ein Doppelalbum ver\u00f6ffentlichen zu k\u00f6nnen, doch es war schlau, sich auf eine Einzel-LP zu beschr\u00e4nken. F\u00fcr ein \u00fcberzeugendes Doppelalbum h\u00e4tte es freilich nicht gereicht, doch der Vorg\u00e4nger &#8222;Wings Wild Life&#8220; wurde deutlich \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch bevor das Album im Mai 1973 in die L\u00e4den kam, erschienen zwei weitere Singles &#8211; auf der remasterten CD sind drei Songs davon als Bonus-Tracks enthalten: &#8222;Hi Hi Hi \/ C Moon&#8220; (Dezember 1972) sowie &#8222;My Love \/ The Mess&#8220;. &#8222;Hi Hi Hi&#8220; ereilte das gleiche Schicksal wie zuvor &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220;: Es wurde mit einem Bann der BBC belegt. Begr\u00fcndet wurde das damit, dass der Text auf Drogen und Sex verweisen w\u00fcrde:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;We&#8217;re gonna get hi hi hi<br \/>\nWith the music on.<br \/>\n(&#8230;)<br \/>\nI want to lie on the bed,<br \/>\nGet you ready for my polygon.<br \/>\nI&#8217;m gonna do it to you, gonna do it,<br \/>\nSweet banana, you&#8217;ve never been done.<br \/>\nYes, I go like a rabbit, gonna grab it,<br \/>\nGonna do it &#8218;til the night is done.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts der mitunter sehr bedenklichen Texte, die gegenw\u00e4rtig im HipHop allt\u00e4glich sind, mutete die Reaktion der BBC heute l\u00e4cherlich an. Es war aber Zensur und Zensur verschafft \u00d6ffentlichkeit. Gleichwohl braucht es mehr als das, um in den Charts die vorderen Pl\u00e4tze zu belegen. Ganz im Gegensatz zu &#8222;Give Ireland Back To The Irish&#8220; ist &#8222;Hi Hi Hi&#8220; ein eing\u00e4ngiger kleiner Rocker, der in der musikalischen Tradition von &#8222;Get Back&#8220; steht. Auf diese Weise erreichte die Single Platz 5 der englischen Charts. &#8222;C Moon&#8220; war die R\u00fcckseite einer so genannte Single &#8222;Double A-Side&#8220;, d.h. zweier gleichberechtigter Titel. Die Leidenschaft der McCartneys f\u00fcr Reggae hat auch auf &#8222;C Moon&#8220; abgef\u00e4rbt. Der musikalisch harmlose Titel geht sofort ins Ohr und war auch damals in der Publikumsgunst leicht vor &#8222;Hi Hi Hi&#8220; (dagegen kam &#8222;Hi Hi Hi&#8220; bei Konzerten besser an). Interessanterweise rotierten die Wings f\u00fcr diese Aufnahme an ihren Instrumenten, so spielten z.B. Denny Seiwell den Bass und Horn und Henry McCullough das Schlagzeug.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die im M\u00e4rz 1973 ver\u00f6ffentlichte Single &#8222;My Love&#8220; sollte Appetit machen auf &#8222;Red Rose Speedway&#8220;. Und in der Tat gelang Paul hiermit der erste gro\u00dfe Wurf nach seiner Zeit mit den Beatles. &#8222;My Love&#8220; erklomm in der Heimat zwar nur Platz 9, blieb in den USA jedoch vier Wochen lang die Nummer Eins. Der popul\u00e4re und recht h\u00e4ufig gecoverte Song enth\u00e4lt so gut wie alle Trademarks der klassischen, romantischen McCartney-Ballade und ist nach &#8222;Maybe I&#8217;m Amazed&#8220; das zweite an Linda gerichtete Liebeslied (ohne allerdings das Niveau des Letzteren zu erreichen). Produktionstechnisch ist &#8222;My Love&#8220; wie auch manche Teile des Albums ein wenig zu glatt und \u00fcberladen geworden. Ein echtes Highlight ist jedoch das von Henry McCullough gespielte einf\u00fchlsame Gitarrensolo. McCartney hatte recht klare Vorstellungen vom Arrangement. Doch McCullough bat darum, ein eigenes, improvisiertes Solo zu spielen und war recht \u00fcberrascht, dass McCartney dies nicht nur zulie\u00df, sondern auch diese in einem Take eingespielte Aufnahme f\u00fcr das Album \u00fcbernahm. Die Single-R\u00fcckseite &#8222;The Mess&#8220; entstand w\u00e4hrend der zur\u00fcckliegenden Europatour in Den Haag (21. August 1972). Eine nette Rocknummer, die allerdings f\u00fcr die offizielle Ver\u00f6ffentlichung massiv nachbearbeitet wurde &#8211; insbesondere Gesang und Laufzeit des Songs waren hiervon betroffen. Nichtsdestotrotz ist &#8222;The Mess&#8220; als Bonus Track eine lohnenswerte Erg\u00e4nzung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Big Barn Bed&#8220; er\u00f6ffnet das Album. Aufmerksame H\u00f6rer werden bei den Zeilen &#8222;Who&#8217;s that coming &#8218;round that corner \/ Who&#8217;s that coming &#8218;round that bend&#8220; aufhorchen. Die gleiche Melodie und der gleiche Text waren bereits 1971 auf &#8222;Ram On&#8220; zu h\u00f6ren. Nun ist ein Midtempo-Rocksong daraus geworden. &#8222;Big Barn Bed&#8220; hat erstmals etwas, was man als den &#8222;Wings-Sound&#8220; bezeichnen (aber schwer erkl\u00e4ren) kann; auffallend ist hierbei der betonte Harmoniegesang. Bei angestrengter Textinterpretation k\u00f6nnte man bei &#8222;Big Barn Bed&#8220; eine Lobpreisung des Landlebens (Schlafen im Heu der gro\u00dfen Scheune) vermuten. Ein best\u00e4ndig pulsierender Bass, vereinzelte Gitarrenakkorde und Texteinsch\u00fcbe bilden die Einleitung von &#8222;Get On The Right Thing&#8220;, bevor das Tempo pl\u00f6tzlich anzieht und relativ harmlose bluesrock-\u00e4hnliche T\u00f6ne anschl\u00e4gt. Die interessante Songstruktur und die erdige Grundstimmung stehen auf der Haben-Seite, nur der Harmoniegesang &#8211; aus dem besonders Linda heraussticht &#8211; wirkt heute etwas antiquiert. &#8222;One More Kiss&#8220;, eine simple und sentimentale Country-Ballade, macht schnell Platz f\u00fcr einen der ansprechendsten Songs des Albums: &#8222;Little Lamb Dragonfly&#8220;, ein &#8222;Ram&#8220;-Outtake, der urspr\u00fcnglich f\u00fcr das &#8222;Rupert The Bear&#8220;-Trickfilmprojekt vorgesehen war. Auch hier liegt wieder ein komplexes Arrangement vor, was vermutlich darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass zwei unfertige Songs zu einer Komposition zusammengef\u00fchrt wurden. Ein besonders reizvoller melodischer Kontrast ist das erneute Auftauchen des &#8222;Little Lamb&#8220;-Teils kurz vor Schluss. Die Laufzeit von &#8222;Little Lamb Dragonfly&#8220; betr\u00e4gt 6:20 Minuten. Doch hier wird nichts gestreckt, die Zeit wird gebraucht, damit der Titel zur vollen Entfaltung kommen kann. Ohne Zweifel ist &#8222;Little Lamb Dragonfly&#8220; der Song dieses Albums, von dem am meisten Charme ausgeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter geht es mit &#8222;Single Pigeon&#8220;, einem kleinen, aber feinen Rohdiamanten des fr\u00fchen Wings-Oevres. Der von McCartneys angenehmer Stimme und seinem Pianospiel getragene Titel \u00fcberzeugt vor allem durch seine Ungezwungenheit UND dem dezenten Harmoniegesang Lindas. Wenn dann im Mittelteil auch noch die Bl\u00e4ser-Sektion einsteigt f\u00fchlt man sich durchaus an alte Beatles-Qualit\u00e4ten erinnert. Selbst der Text hebt sich sp\u00fcrbar \u00fcber viele Oberfl\u00e4chlichkeiten dieser musikalischen Phase McCartneys:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Single pigeon, through the railings<br \/>\nDid she throw you out?<br \/>\nSunday morning fight about Saturday night<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Well, single seagull, gliding over<br \/>\nRegent&#8217;s park canal<br \/>\nDo you need a pal for a minute or two, you do?&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider schlie\u00dft sich an die vorangegangen zwei Highlights das neben &#8222;One More Kiss&#8220; wohl schw\u00e4chste St\u00fcck des Albums an: &#8222;When The Night&#8220;. Allenfalls das knapp 20 Sekunden w\u00e4hrende Intro vermag zu gefallen. Das st\u00e4ndig wiederholte Hauptthema braucht nicht lange, um dem H\u00f6rer auf die Nerven zu gehen. McCartneys Gesang kommt der Parodie eines abgehalfterten Las Vegas-Crooners nahe und man fragt sich, ob er hier wirklich ganz bei Sinnen war. Mit &#8222;Loup (1st Indian On The Moon)&#8220; folgt ein atmosph\u00e4risch dichtes Instrumentalst\u00fcck, das \u00e4hnlich exotisch wie &#8222;Kreen Akrore&#8220; vom ersten Soloalbum (&#8222;McCartney&#8220;) wirkt. &#8222;Loup&#8220; besteht quasi nur aus Variationen eines Themas, l\u00e4sst dabei allerdings keine Langeweile aufkommen. Nicht zuletzt deshalb, weil die verschiedenen Parts des St\u00fccks \u00e4u\u00dferst spannend miteinander verwoben sind. Dominante Instrumente sind hier Bass und Moog Synthesizer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Medley, bestehend aus &#8222;Hold Me Tight&#8220;, &#8222;Lazy Dynamite&#8220;, &#8222;Hands Of Love&#8220; und &#8222;Power Cut&#8220;, bildet das Finale von &#8222;Red Rose Speedway&#8220;. Hoffnungen auf ein Medley, das dem auf der B-Seite von &#8222;Abbey Road&#8220; (1969) ebenb\u00fcrtig sein k\u00f6nnte, erf\u00fcllen sich nicht. Dennoch bieten sich hier knapp \u00fcber 11 Minuten \u00fcberwiegend kurzweiliges H\u00f6rvergn\u00fcgen. &#8222;Hold Me Tight&#8220; hat mit seinem \u00e4u\u00dferst d\u00fcrftigen Text eine denkbar schlechte Ausgangsposition, doch Gesang und Instrumentierung sind variantenreich und ebnen mit leichter Hand den Weg f\u00fcr &#8222;Lazy Dynamite&#8220;. Leichte Country-Ankl\u00e4nge (Mundharmonika) zu einer etwas s\u00fc\u00dflichen Melodie, die nur im Ansatz \u00fcberzeugen kann, aber durch eine kurzes, aber sch\u00f6nes Gitarrensolo Henry McCulloughs bereichert wird. &#8222;Hands Of Love&#8220; zieht das Tempo wieder an. Dieser Song war scheinbar nicht ganz ernst gemeint und enth\u00e4lt ein kauziges Bl\u00e4sersolo, das Paul McCartney mit seiner gedoppelten Stimme imitiert [diese Idee nimmt Paul wieder auf, als er mit bzw. f\u00fcr Ringo an &#8222;You&#8217;re Sixteen&#8220; (1973) arbeitet]. Der Schlusstitel ist dagegen wieder etwas verhaltener. &#8222;Power Cut&#8220; ist eine \u00e4u\u00dferst simple McCartney Komposition, die als Solo den gl\u00f6ckchenhaften Klang des Celesta (ein 1886 patentiertes Tasteninstrument) enth\u00e4lt. Schlie\u00dflich nehmen McCulloughs und Laines Sologitarren das Hauptthema von &#8222;Lazy Dynamite&#8220; wieder auf und bereiten dem Medley auf diese Weise einen gelungenen Schluss. Trotzdem sollte nicht verkannt werden, dass alle vier Medley-Songs unfertig und daher gew\u00f6hnlich wirken. Sie z\u00e4hlen ohne Zweifel zu McCartneys schw\u00e4cheren Songs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den fr\u00fchen 70er Jahren hat Paul McCartney des \u00d6fteren nachgewiesen, dass er sich auch gerne mal vom US-amerikanischen Country-Sound inspirieren l\u00e4sst. Bei &#8222;I Lie Around&#8220; ist das nicht anders. Dieser letzte, noch nicht besprochene Bonustitel von &#8222;Red Rose Speedway&#8220; beginnt und endet mit Ger\u00e4uschen, die m\u00f6glicherweise auf dem Gel\u00e4nde der Farm in Schottland aufgenommen wurden: gut gelaunte Stimmen, Vogelgezwitscher, ein bellender Hund und das Ger\u00e4usch, das man h\u00f6rt, wenn jemand ins Wasser springt. In den folgenden Strophen \u00fcberl\u00e4sst der Autor McCartney hingegen Denny Laine weitgehend den Leadgesang. Im Refrain ist &#8222;I Lie Around&#8220; deutlich rockiger, kehrt wieder zum Country-Blues zur\u00fcck und klingt entspannt aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Cover der LP-Version von &#8222;Red Rose Speedway&#8220; ist aufw\u00e4ndig gestaltet. Im Innern des Klappcovers befindet sich ein 12-seitiges Booklet im LP-Format. Darin findet sich eine Vielzahl von 1972er Konzertfotos, Songtexte, Einzelportr\u00e4ts der Bandmitglieder (inkl. Angabe der hier gespielten Instrumente) und nicht einige Illustrationen von Eduardo Paolozzi. Der 2005 verstorbene Pop-Art-K\u00fcnstler war auch sp\u00e4ter noch einmal f\u00fcr McCartneys Coverdesign zust\u00e4ndig (vgl. &#8222;Off The Ground&#8220;, 1993) und hat seinen festen\u00a0 Platz in der Beatles-Geschichte: In den fr\u00fchen 60er Jahren war er Gastprofessor an der Hamburger Kunsthochschule und betreute zu dieser Zeit den ersten Beatles-Bassisten Stuart Sutcliffe. Bemerkenswert ist auch eine an Stevie Wonder gerichtete Botschaft (&#8222;We love ya baby&#8220;), die in Braille-Schrift auf die R\u00fcckseite des Covers gepr\u00e4gt wurde. Nach den Erfahrungen mit &#8222;Wings Wild Life&#8220; entschied man sich, auf die Vorderseite des Covers ausschlie\u00dflich ein Foto Paul McCartneys zu setzen und auf die R\u00fcckseite &#8222;Paul McCartney and Wings&#8220; zu drucken um so ein gr\u00f6\u00dferes Publikum anzusprechen. Die CD-Erstauflage von 1987 sparte bei den Bonus-Tracks &#8222;Hi Hi Hi&#8220; und &#8222;C Moon&#8220; aus und f\u00fcgte statt dessen &#8222;Country Dreamer&#8220; hinzu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit &#8222;Red Rose Speedway&#8220; konnte Paul McCartney nach &#8222;Ram&#8220; wieder einen gr\u00f6\u00dferen Erfolg verbuchen. In den USA blieb das Album drei Wochen lang auf Platz 1 und in Gro\u00dfbritannien wurde am 10. Mai 1973 die h\u00f6chste Notierung mit Platz 5 erreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anspieltipps:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">My Love \/ Little Lamb Dragonfly \/ Single Pigeon<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bewertung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><big><small><big><small><small><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/paul.gif\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/paul.gif\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ewetel.net\/%7Eansgar.bellersen\/bilder\/paul.gif\" \/><\/small><\/small><\/big><\/small><\/big><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pressestimmen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<em>&#8222;(&#8230;) main criticism (&#8230;) is the lack of a real rocker (but) it&#8217;s the best thing McCartney&#8217;s done since the Great Demise.&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; New Musical Express, 28. April 1973<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Red Rose Speedway Ver\u00f6ffentlicht:\u00a0 04. 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